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Sonntag, Januar 02, 2011

Husch husch husch die Eisenbahn...

...liess uns mal nach Fürth fahren. Auf dem Weg dorthin legten wir noch einen kleinen Zwischenstopp für eine Schneespaziergang vom Parkplatz Guldenklinger Höhe bei Kirschhausen in Richtung Steigkopf ein.

Danach tauchten wir in Fürth in die Welt der Modellbahnen ein und besichtigten die größte Modelleisenbahnausstellung im Rhein-Main-Neckar Raum, die 'Modellbahnschau Odenwald'.

Mama und unsere Große waren eifrig damit beschäftigt alle Fragen des Fragebogens aufs genaueste zu beantworten und betrachteten dazu hochkonzentriert jedes Detail der Anlage. Papa und die kleine kreisten wie Modellsateliten um die beide anderen und waren hochkonzentriert auf der Suche nach Keksen und ruhigen Plätzen zum Vertilgen derselben. Auch hätten die beiden nur allzugerne in den Fahrbetrieb auf der Anlage eingegriffen - die Vernunft und das sehr freundliche Personal verhinderten dies allerdings.

Kleine erwähnenswerte Schmankerln sind der Kamerazug mit Live-Übertragung aus der Anlage heraus und kleine Aktionsknöpfe mit denen bestimmte Szenen auf der Anlage in Gang gesetzt werden können, z.B. Baumfällung im Wald oder ein Löscheinsatz der Feuerwehr mit echtem Rauch und täuschend echtem Wasser.

Sonntag, Oktober 31, 2010

Schätze am Wegesrand

Ganz neu, aber wir waren schon da! Angelockt vom Motto des Pilz-Lehrpfades rund um den Kapellenberg: "Pilze suchen - Erholung finden" machten wir uns auf den Weg zum Naturparkplatz Kapellenberg an der B 460 kurz hinter Fürth-Weschnitz an der Bundesstraße nach Erbach.

Der etwa zwei Kilometer lange, gut begehbare und fast ebene Wanderweg ist mit 26 informativen Schildern zum Thema Pilze bestückt. Von den bunten Pilz-Bildern auf den Plakaten angeregt ließen wir unseren Blick durch den Forst schweifen und entdeckten am Wegesrand die verschiedensten Pilze.

Unsere große Tochter war Feuer und Flamme. Immer wieder wurde das Pilzbestimmungsbuch zu Rate gezogen um unsere Entdeckungen einzuordnen. Ein Höhepunkt war die Entdeckung eines "Zunderschamms" am Wegesrand.

Aber auch die Kleine fand unterwegs immer wieder anregende Spielmöglichkeiten und wäre am liebsten im Wald geblieben. Obwohl der Rundweg für eine ca. 30 minütige Wanderug ausgewiesen ist, haben wir uns dort ca. 2h im Wald vergnügt.

Wenn Sommer gewesen wäre, hätten wir noch länger gebraucht. Dann wären wir nämlich an der "Altwiese" am Kneippbecken zu einem Picknick hängengeblieben.

Wir können dieses Ausflugsziel nur wärmstes empfehlen.