Dienstag, August 13, 2013
Wir in Schlumpfhausen...
Wir waren in Schlumpfhausen, ähh nein im 'Luxor' in Bensheim :-) Es war ein schlumpfiger Abend mit den 'Schlümpfen 2' in 3D!
Sonntag, August 11, 2013
Jagdhistorische Pirsch
Rund um das Museum Jagdschloß Kranichstein begaben wir uns auf eine
'jagdhistorische Pirsch'. Auf einem bestens beschriebenen und perfekt ausgeschilderten 4,5 km langen Weg spazierten wir 4,5 h durch den kranichsteiner Forst. Dort gab es allerlei Wissenswertes über den historischen Jagdbetrieb zu erfahren. Außerdem konnte man die eigene Geschicklichkeit auf die Probe stellen. Die Wegbeschreibung gibt es übrigens auch an der Kasse im Museum Jagdschloß Kranichstein.
Ein zusätzliches Schankerl am Wegesrand, förmlich eine floristische Perle war der Baumlehrpfad. Dort waren alle 'Bäume des Jahres' der vergangenen Jahre nebeneinander gepflanzt zu besichtigen. Außerdem gab es eine Reihe weiterer heimischer Heckensträucher und Bäume zu erraten.
Doch das war noch nicht alles: wir fuhren dann weiter zum nächsten Höhepunkt des Tages, den magnetischen Steinen auf dem Frankenstein. Diese stellen eine faszinierende geologische Besonderheit des Odenwaldes dar. Man kann wirklich einen kleinen Magneten an die Felsen per Magnetismus anheften. Ein schöne Beschreibung zum 'Magnetberg' gibt es auf der Seite 'Sagenhafter Odenwald'. Die Steine findet man auch im Rahmen des Erlebnispfades Walderlebnis Frankenstein'. Übrigens, auf diesem Pfad kann man noch viele andere Mitmachstationen entdecken: z.B. einen Summstein, einen Barfußpad oder auch einen 'Baumsitz'. Wirklich Sagenhaft!
'
Und nicht vergessen: Kompass und Magneten eingepackt: und los geht es.
Den krönenden Abschluß bildete ein Besuch auf der Burg Frankenstein mit einem herrlichen Rundumblick in die Weite der umgebenden Landschaft.
'jagdhistorische Pirsch'. Auf einem bestens beschriebenen und perfekt ausgeschilderten 4,5 km langen Weg spazierten wir 4,5 h durch den kranichsteiner Forst. Dort gab es allerlei Wissenswertes über den historischen Jagdbetrieb zu erfahren. Außerdem konnte man die eigene Geschicklichkeit auf die Probe stellen. Die Wegbeschreibung gibt es übrigens auch an der Kasse im Museum Jagdschloß Kranichstein.
Doch das war noch nicht alles: wir fuhren dann weiter zum nächsten Höhepunkt des Tages, den magnetischen Steinen auf dem Frankenstein. Diese stellen eine faszinierende geologische Besonderheit des Odenwaldes dar. Man kann wirklich einen kleinen Magneten an die Felsen per Magnetismus anheften. Ein schöne Beschreibung zum 'Magnetberg' gibt es auf der Seite 'Sagenhafter Odenwald'. Die Steine findet man auch im Rahmen des Erlebnispfades Walderlebnis Frankenstein'. Übrigens, auf diesem Pfad kann man noch viele andere Mitmachstationen entdecken: z.B. einen Summstein, einen Barfußpad oder auch einen 'Baumsitz'. Wirklich Sagenhaft!
'
Und nicht vergessen: Kompass und Magneten eingepackt: und los geht es.
Den krönenden Abschluß bildete ein Besuch auf der Burg Frankenstein mit einem herrlichen Rundumblick in die Weite der umgebenden Landschaft.
Freitag, August 09, 2013
Neuentdeckung: Tiergarten Worms
Sonntag, August 04, 2013
Freilichtmuseum Hessenpark
Wir haben tolle Ausstellungen gesehen, alte Häuser betrachtet, Tiere entdeckt, Grenzsteine enträtselt und vieles mehr noch nicht gesehen.
Unser fette Beute: Ziel erreicht per GPS, Seile selbst gedreht, Wollpüpchen hergestellt.
Fazit: wir kommen wieder, ganz sicher.
Mittwoch, Juli 31, 2013
Wildpark "Alte Fasanerie" in Klein Auheim
Mittwoch, Juli 17, 2013
Rüdesheim Romantiktour
Sonntag, Mai 19, 2013
Engel düsen in den Frühling...
Wir wollten die Lage erkunden und feststellen ob das Kloster für einen Gehbehindertenurlaub tauglich ist. Leider waren die Örtlichkeiten für unsere Zweck nicht passend.
Anschließend ging es noch zur Kaffeezeit in die malerischen Fachwerkgassen von Büdingen. Auch wenn diesmal die Zeit nur für einen Eiskaffee und ein Eis gereicht hat haben wir schon beschlossen einmal wieder dorthin zu fahren.
Sonntag, April 28, 2013
Samstag, Februar 09, 2013
Abfahrt ins Fürstenlager
| Platanenallee im Fürstenlager |
Wo andere in Urlaub waren, sind wir zu Hause!
Juhuuuuuuuu. Ist das nicht schön?
Labels:
Auerbach,
Fürstenlager,
Schlittenfahren,
Staatspark
Standort:
64625 Auerbach, Deutschland
Dienstag, August 07, 2012
Odenwälder Freilandmuseum
| Für was dieser Stuhl wohl früher benutzt wurde? |
Das Museumsdorf ist idyllisch gelegen und weckt vielerlei Erinnerungen an die Vergangenheit. Wenn man durch die verschiedenen Häuser streift, kann man immer wieder interessante Gegenstände und Möbel aus der Vergangenheit entdecken. Zum Beispiel einen außergewöhnlichen Stuhl, der von unserer Tochter genau unter die Lupe genommen wurde.
Die Besucherbetreuung im Museum war ausgesprochen herzlich, kinderfreundlich und konnte kompetent Auskunft erteilen.
Das Museum ist immer wieder einen Besuch wert.
Samstag, August 04, 2012
Gradierwerk Bad Orb
Gut erfrischt nahmen wir dann noch den Barfußpfad in Angriff. Reizvolle Passagen im Bach wechselten sich im weichen Wiesen und überraschend tiefen Matschpfützen ab.
Unser Urteil: Bad Orb würden wir wieder besuchen! Dann können wir nämlich noch die Dampfkleinbahn Emma, den Wildpark und eine schöne Kutschfahrt genießen.
Freitag, August 03, 2012
Erlebnispark Steinau
Der Besuch im Erlebnispark Steinau hat uns einen kurzweiligen Nachmittag beschert. Höhepunkt war die Goldsuche auf dem extra dafür abgesteckten Claim. Nachdem es unserer kleinen Tochter sehr gut gelungen war dem Goldesel die Dukaten abzuluchsen, wurden durch 'Kinderarbeit' beim Goldschürfen noch um 23 Nuggets reicher!
Außerdem haben wir mit der Familienkarte Hessen einiges an Eintrittsgeld gespart.
Rundum eine gelungene Sache.
Außerdem haben wir mit der Familienkarte Hessen einiges an Eintrittsgeld gespart.
Rundum eine gelungene Sache.
Dienstag, Juli 24, 2012
Klein Auheim ganz groß
Angefangen hat es ganz unspektakulär im Wildpark "Alte Fasanerie" Hanau / Klein-Auheim.
Aber dann ging es ganz groß weiter. Zuerst entdeckten wir in einem Fledermauskasten echte Fledermäuse.
Kurz darauf sahen wir eine Eidechse durchs Gras huschen, und dann kam der Hammer: unsere große Tochter machte sich auf die Pirsch und schaffte es tatsächlich die Eidechse zu fangen! SUPER!
Den krönenden Abschluß erlebten wir bei der Greifvogelschau, die mit einem echten Wespenbussard auf der Durchreise begann, und dann mit hautnahen Vorbeiflügen der Greife weiterging. Klasse.
Im Heimgehen konnten wir dann noch mit den Wölfen heulen und bekamen von der "Wolfsmutter" brühwarme Geschichten aus dem Wolfsrudel erzählt.
Übrigens: man kann in Klein-Auheim auch das ganz normale Wildparkprogramm besichtigen ;-)
Aber dann ging es ganz groß weiter. Zuerst entdeckten wir in einem Fledermauskasten echte Fledermäuse.
Kurz darauf sahen wir eine Eidechse durchs Gras huschen, und dann kam der Hammer: unsere große Tochter machte sich auf die Pirsch und schaffte es tatsächlich die Eidechse zu fangen! SUPER!
Den krönenden Abschluß erlebten wir bei der Greifvogelschau, die mit einem echten Wespenbussard auf der Durchreise begann, und dann mit hautnahen Vorbeiflügen der Greife weiterging. Klasse.
Im Heimgehen konnten wir dann noch mit den Wölfen heulen und bekamen von der "Wolfsmutter" brühwarme Geschichten aus dem Wolfsrudel erzählt.
Übrigens: man kann in Klein-Auheim auch das ganz normale Wildparkprogramm besichtigen ;-)
Freitag, Juli 06, 2012
Bergtierpark Erlenbach
Wir waren im Bergtierpark. Normalerweise dauert eine Parkbesichtigung ca. 1,5 Stunden, aber dieses mal haben wir 3 Stunden dort verbracht.
Außer uns waren nur sehr wenige andere Gäste im Park, und wir konnten uns ausgiebigst der Fütterung der Tiere widmen. Diese nahmen das angebotene Futter dankbar an.
Einen besonders großen Spaßfaktor bietet die Futterrutsche am Ende des Parks.
Unseren Kindern lag die Gerechtigkeit bei der Futterverteilung sehr am Herzen, und so wurden die großen Tiere mit allen möglichen und unmöglichen Tricks weg gelockt um die kleinen füttern zu können.
Herzallerliebst :-)
Samstag, Juni 16, 2012
Felsenmeer
Dienstag, Mai 01, 2012
Herzogenriedpark
Samstag, Juli 09, 2011
Samstag, Juli 02, 2011
Montag, Juni 27, 2011
Sonntag, Juni 26, 2011
Samstag, Juni 25, 2011
Donnerstag, Juni 23, 2011
Montag, Juni 13, 2011
Besinnliche Pfingsten
Das Ziel für unseren Pfingstausflug war das Schloss Freudenberg in Wiesbaden.
Zuerst pro
bierten wir die Partnerschaukel aus. Dann erkundeten wir den weiteren Außenbereich. Während die Kinder auf einem wilden Stapel von Holzstämmen kletterten, konnten wir auf der wunderbar bequemen, anatomisch geformten Holzbank unser Picknick einnehmen.
Auch die weiteren 'Animationen' im Außenbereich empfanden wir als sehr gelungen. Es wurde für jeden Geschmack etwas geboten: vom Schaukelliegestuhl, über Skulpturen, Stelzenlaufen, und einem überdimensionalen Brennglas bis hin zu einem sehr schönen Barfußpfad war allerlei zu entdecken.
Leider ließen wir die an Sonn- und Feiertagen kostenlos angebotene Schloßführung aus, da sie die Geduld unsere kleinen Tochter überstrapaziert hätte. Trotzdem konnten wir bei unserem gemeinsamen Streifzug durch das Schloß allerhand interessante Reize für die Sinne und zum Nachdenken finden.
Zuerst pro
Auch die weiteren 'Animationen' im Außenbereich empfanden wir als sehr gelungen. Es wurde für jeden Geschmack etwas geboten: vom Schaukelliegestuhl, über Skulpturen, Stelzenlaufen, und einem überdimensionalen Brennglas bis hin zu einem sehr schönen Barfußpfad war allerlei zu entdecken.
Leider ließen wir die an Sonn- und Feiertagen kostenlos angebotene Schloßführung aus, da sie die Geduld unsere kleinen Tochter überstrapaziert hätte. Trotzdem konnten wir bei unserem gemeinsamen Streifzug durch das Schloß allerhand interessante Reize für die Sinne und zum Nachdenken finden.
Samstag, Juni 11, 2011
Hoch soll er leben...
...wortwörtlich nahm es der Papa und fuhr mit dem Kind in der Mammutachterbahn auf den höchsten Gipfel im Freizeitpark Tripsdrill in sein neues Lebensjahr hinein.
Anlässlich des Geburtstages unseres Familienoberhauptes verbrachten wir einen vergnügten Tag in Tripsdrill. Da das Geburtstagskind freien Eintritt in den sehr gepflegten Park bekam, blieb auch der finanzielle Aufwand überschaubar.

Jeder kam auf seine Kosten, besonders unsere große Tochter als sie eine Stunde lang in der Tausendfüßler Achterbahn mit dem Herrn Papa ihre Runden drehen durfte. Die andere Hälfte der Familie mußte leider draußen bleiben, entschädigte sich aber mit ein paar Fahrten in der Suppenschüssel.
Das 'Viechstall Theater' und der Hochzeitszug sorgten dafür, dass auch den kulturelle Hochgenuß an diesem Tag gepflegt wurde.
Auf dem Heimweg fragte unsere Tochter: Mama, können wir an deinem Geburtstag auch wieder hierher kommen?
Anlässlich des Geburtstages unseres Familienoberhauptes verbrachten wir einen vergnügten Tag in Tripsdrill. Da das Geburtstagskind freien Eintritt in den sehr gepflegten Park bekam, blieb auch der finanzielle Aufwand überschaubar.
Jeder kam auf seine Kosten, besonders unsere große Tochter als sie eine Stunde lang in der Tausendfüßler Achterbahn mit dem Herrn Papa ihre Runden drehen durfte. Die andere Hälfte der Familie mußte leider draußen bleiben, entschädigte sich aber mit ein paar Fahrten in der Suppenschüssel.
Das 'Viechstall Theater' und der Hochzeitszug sorgten dafür, dass auch den kulturelle Hochgenuß an diesem Tag gepflegt wurde.
Auf dem Heimweg fragte unsere Tochter: Mama, können wir an deinem Geburtstag auch wieder hierher kommen?
Sonntag, Mai 29, 2011
Ich geb' Gas, ich will Spass!
Für unseren Sonntagsausflug tuckerten wir zum Freizeitpark Lochmühle in den Taunus. Dort konnte unsere kleine Tochter ihr Faible für Traktoren voll ausleben.

Neben vielen weiteren Fahr-Attraktionen für kleinere Kinder bietet der Park auch jede Menge Grill- und Picknickplätze sowie schönes Bauernhof-Flair.
Im großen Streichelzoo wurden den verschiedenen Tieren nicht nur Heu- und Stroh zum Futtern sonder auch besonders viele Streicheleinheiten verabreicht.
Den glorreichen Abschluß bildete die Fahrt auf der Eichhörnchenachterbahn, die uns auch Lust auf mehr machte.
Neben vielen weiteren Fahr-Attraktionen für kleinere Kinder bietet der Park auch jede Menge Grill- und Picknickplätze sowie schönes Bauernhof-Flair.
Im großen Streichelzoo wurden den verschiedenen Tieren nicht nur Heu- und Stroh zum Futtern sonder auch besonders viele Streicheleinheiten verabreicht.
Den glorreichen Abschluß bildete die Fahrt auf der Eichhörnchenachterbahn, die uns auch Lust auf mehr machte.
Sonntag, Mai 08, 2011
Walderlebnis Neroberg
Es war ein wunderschöner Sonntagsausflug zum Neroberg in Wiesbaden. Wir wollten den angekündigten heißen Mai-Sonntag im kühlen grünen Frühlingswald verbringen, und kamen voll auf unsere Kosten. Aber von vorn:

Der Auftakt war ein lauschiges Picknick im Grünen, in den Nerotal Anlagen in unmittelbarer Nähe der Talstation der Nerobergbahn.
Mit dieser 'Wasserballastbahn' aus dem vorletzten Jahrhundert, die ein technisch echt interessantes Schmankerl ist, fuhren wir dann gemütlich auf den Neroberg hinauf.
Oben verweilten wir kurze Zeit auf dem Spielplatz neben dem Klettergarten um uns dann auf den Weg zu machen.
Wir wanderten auf dem Walderlebnispfad entlang. Unterwegs gab es verschiedene Stationen mit Anregungen zur Beschäftigung mit dem uralten Wald der einen dort oben umgibt. Es handelt sich um einen sehr schönen, alten Mischwald mit beeindruckend großen Buchen.
Durch diesen Wald wanderten wir immer auf der Suche nach der Räuberhöhle von Räuber Leichtweiß. Dieser hatte sich allerdings zu gut versteckt, so dass wir die Räuberhöhle ein anderes Mal entdecken können.
Sozusagen als Ersatz konnten wir aber einen riesigen Hirschkäfer auf dem Weg bewundern, ein echtes Walderlebnis also!
Schließlich führte uns der Kompass unserer Tochter wieder sicher zurück zur Bergstation der Nerobergbahn und wir fuhren zufrieden den Berg hinunter und dann nach Hause.
Ein gelungener Sonntagsausflug!
Der Auftakt war ein lauschiges Picknick im Grünen, in den Nerotal Anlagen in unmittelbarer Nähe der Talstation der Nerobergbahn.
Mit dieser 'Wasserballastbahn' aus dem vorletzten Jahrhundert, die ein technisch echt interessantes Schmankerl ist, fuhren wir dann gemütlich auf den Neroberg hinauf.
Oben verweilten wir kurze Zeit auf dem Spielplatz neben dem Klettergarten um uns dann auf den Weg zu machen.
Wir wanderten auf dem Walderlebnispfad entlang. Unterwegs gab es verschiedene Stationen mit Anregungen zur Beschäftigung mit dem uralten Wald der einen dort oben umgibt. Es handelt sich um einen sehr schönen, alten Mischwald mit beeindruckend großen Buchen.
Durch diesen Wald wanderten wir immer auf der Suche nach der Räuberhöhle von Räuber Leichtweiß. Dieser hatte sich allerdings zu gut versteckt, so dass wir die Räuberhöhle ein anderes Mal entdecken können.
Sozusagen als Ersatz konnten wir aber einen riesigen Hirschkäfer auf dem Weg bewundern, ein echtes Walderlebnis also!
Schließlich führte uns der Kompass unserer Tochter wieder sicher zurück zur Bergstation der Nerobergbahn und wir fuhren zufrieden den Berg hinunter und dann nach Hause.
Ein gelungener Sonntagsausflug!
Sonntag, Mai 01, 2011
Bergtierpark Erlenbach
Es war schön die vielen Jungtiere im Park zu erleben. Wir haben den Park in ca. 2h gemütlich durchwandert. Auf den steilen Wegen im Park kann man neben den Tieren auch wunderbare Ausblicke in den Odenwald erhaschen.

Man fühlt sich eben wie 'mitten in der Natur', der Namensbestandteil 'Berg' wird zu Recht geführt.
Wir können uns vorstellen im Sommer wieder zu kommen, da der Park viele schattige Bereiche aufweist und sommerliche Frische verspricht.
Die Preise sind verhältnismäßig günstig, und demnächst werden verschiedene Aktionstage im Park angeboten.
Man fühlt sich eben wie 'mitten in der Natur', der Namensbestandteil 'Berg' wird zu Recht geführt.
Wir können uns vorstellen im Sommer wieder zu kommen, da der Park viele schattige Bereiche aufweist und sommerliche Frische verspricht.
Die Preise sind verhältnismäßig günstig, und demnächst werden verschiedene Aktionstage im Park angeboten.
Montag, April 25, 2011
Kurpfalzpark
Es war eigentlich wie Urlaub.
Der Kurpfalzpark besticht durch seine vielen Spielbereiche und die ruhige Atmosphäre im Wald. Direkt nach der Ankunft haben wir genüsslich unser mitgebrachtes Picknick verzehrt, danach ging es sofort in den Kletterbereich 'Pirateninsel'.
Aber a
uch die anderen Spielareale weisen abwechslungsreiche Spielmöglichkeiten auf, die uns lange beschäftigt haben.
Die Krönung zum Abschluss war die Schussfahrt auf der Riesenrutsche. Zwischen den Rutschpartien genehmigten wir uns noch eine Portion Pommes um für die Treppe zum Rutschenstart gestärkt zu sein.
Aufgrund einer Werbeaktion dürfen wir außerdem als Bonus im Oktober noch einmal wiederkommen, was wir gerne tun werden.
Der Kurpfalzpark besticht durch seine vielen Spielbereiche und die ruhige Atmosphäre im Wald. Direkt nach der Ankunft haben wir genüsslich unser mitgebrachtes Picknick verzehrt, danach ging es sofort in den Kletterbereich 'Pirateninsel'.
Aber a
Die Krönung zum Abschluss war die Schussfahrt auf der Riesenrutsche. Zwischen den Rutschpartien genehmigten wir uns noch eine Portion Pommes um für die Treppe zum Rutschenstart gestärkt zu sein.
Aufgrund einer Werbeaktion dürfen wir außerdem als Bonus im Oktober noch einmal wiederkommen, was wir gerne tun werden.
Mittwoch, April 20, 2011
Luisenpark
Es war ein spontaner Ausflug ins Grüne. Eigentlich wollten wir diesen Ausflug schon in der Babyzeit unserer zweiten Tochter gemacht haben, aber besser spät als nie.
Luisenpark Mannheim bedeutet Spielplätze besuchen, gemütlich picknicken, Tiere erleben (vom Storch auf der Wiese bis hin zum Marabu in der Voliere).
Papa durfte sich während des Ausflugs auf seinem Arbeitsplatz erholen, während Mama sich eigentlich mit einer Freundin im Park treffen wollte, dann allerdings allein hinter den lieben Kleinen durch den Park hecheln musste.
Fazit: die Kinder fanden es klasse, die Mama war am Abend hundemüde!
Papa durfte sich während des Ausflugs auf seinem Arbeitsplatz erholen, während Mama sich eigentlich mit einer Freundin im Park treffen wollte, dann allerdings allein hinter den lieben Kleinen durch den Park hecheln musste.
Fazit: die Kinder fanden es klasse, die Mama war am Abend hundemüde!
Sonntag, April 17, 2011
Mehr Schein als Sein auf dem Naturkraftweg.
Die Beschreibung las sich viel versprechend, 14 Orte der Kraft sollten in Mörlenbach entlang des 'NaturKraftWeges' geboten sein. Wir freuten uns auf ein Auftanken in der Natur, gebraucht hätten wir es.
Der Auftakt war schön. Zwischen den Wiesen am Ortsrand von Mörlenbach ging es bergauf. Die ersten Stationen waren auf dem sehr gut ausgeschilderten Weg schnell gefunden, als Krafttankstelle aber kaum geeignet.
Der weitere Weg zehrte dann ganz schön an unseren Kräften! Zuerst ging es durch ein profanes Wohngebiet entlang der Durchgangsstraße weiter. So hatten wir uns die Natur aber nicht vorgestellt. Endlich gelangten wir zu einer schönen Station an einer Quelle. Die aus Holz geschnitzten Sessel waren tatsächlich zum Kraft tanken geeignet und wurden auch sogleich genutzt!
Nach dieser kurzen Rast ging es auf schmalen, von Waldarbeiten beschädigten Wegen weiter bergauf. Als der Weg nur noch ein Trampelpfad durch den Wald geworden war, hatten wir keinen Spaß mehr. Beim Buggy schieben und TRAGEN durch den Wald wurde aus dem Kräftetanken ein KräfteZEHRENDES Unterfangen.
Irgendwie schafften wir es dann bis zu 'Leonhard-Schenk-Hütte'. Andere Wanderer empfahlen uns einen Kinderwagen tauglichen Weg zurück nach Mörlenbach. Wir nahmen die Empfehlung dankbar an und kamen schließlich zielgenau aber entkräftet wieder an unserem Ausgangspunkt an.
Möge die Kraft mit unseren Nachfolgern auf dem Weg sein!
Der Auftakt war schön. Zwischen den Wiesen am Ortsrand von Mörlenbach ging es bergauf. Die ersten Stationen waren auf dem sehr gut ausgeschilderten Weg schnell gefunden, als Krafttankstelle aber kaum geeignet.
Der weitere Weg zehrte dann ganz schön an unseren Kräften! Zuerst ging es durch ein profanes Wohngebiet entlang der Durchgangsstraße weiter. So hatten wir uns die Natur aber nicht vorgestellt. Endlich gelangten wir zu einer schönen Station an einer Quelle. Die aus Holz geschnitzten Sessel waren tatsächlich zum Kraft tanken geeignet und wurden auch sogleich genutzt!
Nach dieser kurzen Rast ging es auf schmalen, von Waldarbeiten beschädigten Wegen weiter bergauf. Als der Weg nur noch ein Trampelpfad durch den Wald geworden war, hatten wir keinen Spaß mehr. Beim Buggy schieben und TRAGEN durch den Wald wurde aus dem Kräftetanken ein KräfteZEHRENDES Unterfangen.
Irgendwie schafften wir es dann bis zu 'Leonhard-Schenk-Hütte'. Andere Wanderer empfahlen uns einen Kinderwagen tauglichen Weg zurück nach Mörlenbach. Wir nahmen die Empfehlung dankbar an und kamen schließlich zielgenau aber entkräftet wieder an unserem Ausgangspunkt an.
Möge die Kraft mit unseren Nachfolgern auf dem Weg sein!
Sonntag, Januar 16, 2011
(Ge-)bein und Stein in Oppenheim
Wir waren heute in Oppenheim. Dabei hatten wir uns für diesen Sonntagnachmittag zwei Ziele vorgenommen und auch erreicht: zum einen das Beinhaus an der Katharinenkirche und zum anderen das Kellerlabyrinth.
Im Beinhaus kann
man die verblichenen Gebeine (hauptsächlich Schädel und größere Knochen) von ca. 20.000 Menschen aus früheren Jahrhunderten bestaunen. Diese sind fein säuberlich entlang der Wand der Michaeliskapelle aufgestapelt.
Das Kellerlabyrinth war bis in die Mitter der 80er Jahre hinein in Vergessenheit geraten und wurde erst zu Anfang der 90er Jahre eher zufällig für die Öffentlichkeit erschlossen. Erstaunlicherweise ist fast die gesamte Altstadt von Oppenheim von bis zu 4 Etagen Kellergewölben unterhöhlt, die im Lauf der vergangenen Jahrhunderte, hauptsächlich im Mittelalter, entstanden. Mit der Zeit wurden mehr und mehr Keller miteinander verbunden. Diese bilden heute ein fast unüberschaubares, ca. 30 km langes Labyrinth.
Beim Kauf der Eintrittskarten und 'unter Tage' wurden wir von ausgesprochen freundlichen und kompetenten Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen der Tourist-Information Oppenheim betreut.
Zwischen diesen beiden Höhepunkten unseres Nachmittagausflugs spazierten wir noch zur Burgruine Landskron die etwas erhöht über Oppenheim zu besichtigen ist. Von dort kann man einen schönen Blick entlang des Rheins hinein ins Ried und bis hinüber zur Bergstrasse erhaschen.
Alles in allem haben wir einen sehr schönen Nachmittag erlebt, der von einem wunderschönen Sonnenuntergang gekrönt wurde. Zur Nachahmung empfohlen!
Im Beinhaus kann
Das Kellerlabyrinth war bis in die Mitter der 80er Jahre hinein in Vergessenheit geraten und wurde erst zu Anfang der 90er Jahre eher zufällig für die Öffentlichkeit erschlossen. Erstaunlicherweise ist fast die gesamte Altstadt von Oppenheim von bis zu 4 Etagen Kellergewölben unterhöhlt, die im Lauf der vergangenen Jahrhunderte, hauptsächlich im Mittelalter, entstanden. Mit der Zeit wurden mehr und mehr Keller miteinander verbunden. Diese bilden heute ein fast unüberschaubares, ca. 30 km langes Labyrinth.
Beim Kauf der Eintrittskarten und 'unter Tage' wurden wir von ausgesprochen freundlichen und kompetenten Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen der Tourist-Information Oppenheim betreut.
Zwischen diesen beiden Höhepunkten unseres Nachmittagausflugs spazierten wir noch zur Burgruine Landskron die etwas erhöht über Oppenheim zu besichtigen ist. Von dort kann man einen schönen Blick entlang des Rheins hinein ins Ried und bis hinüber zur Bergstrasse erhaschen.
Alles in allem haben wir einen sehr schönen Nachmittag erlebt, der von einem wunderschönen Sonnenuntergang gekrönt wurde. Zur Nachahmung empfohlen!
Sonntag, Januar 09, 2011
Gigantische Ausstellung
Wir waren in der Ausstellung: 'Gigasaurier - Die Riesen Argentiniens' und es war beeindruckend.
Vom gigantischen Dinosaurieskelett bis zum kleine
n Fußabdruck und Ei eines Dinosauriers war alles geboten. In den beiden Ausstellungshallen gab es aber nicht nur Skelette zu besichtigen, sondern es waren auch lebensecht nachgebildete Dinosaurier in Örginalgröße zu sehen.
Außerdem gab es eine Kinderecke mit Bastelangeboten und einer Ausgrabungsstelle. Dort konnten die Kleinen mit PlayMais Dinosaurierskelette zusammenkleben, Masken malen oder in einem Sandkasten ein echtes Skelett freilegen. Diese Angebote wurden ausgiebig genutzt!
Zum Abschluß gab es ein kulinarisches Highlight vom Restaurant mit den goldenen Schwingen und vom schnellen Mann aus Fernost!
Vom gigantischen Dinosaurieskelett bis zum kleine
Außerdem gab es eine Kinderecke mit Bastelangeboten und einer Ausgrabungsstelle. Dort konnten die Kleinen mit PlayMais Dinosaurierskelette zusammenkleben, Masken malen oder in einem Sandkasten ein echtes Skelett freilegen. Diese Angebote wurden ausgiebig genutzt!
Zum Abschluß gab es ein kulinarisches Highlight vom Restaurant mit den goldenen Schwingen und vom schnellen Mann aus Fernost!
Sonntag, Januar 02, 2011
Husch husch husch die Eisenbahn...
...liess uns mal nach Fürth fahren. Auf dem Weg dorthin legten wir noch einen kleinen Zwischenstopp für eine Schneespaziergang vom Parkplatz Guldenklinger Höhe bei Kirschhausen in Richtung Steigkopf ein.
Danach tauchten wir in Fürth in die Welt der Modellbahnen ein und besichtigten die größte Modelleisenbahnausstellung im Rhein-Main-Neckar Raum, die 'Modellbahnschau Odenwald'.
Mama und unsere Große
waren eifrig damit beschäftigt alle Fragen des Fragebogens aufs genaueste zu beantworten und betrachteten dazu hochkonzentriert jedes Detail der Anlage. Papa und die kleine kreisten wie Modellsateliten um die beide anderen und waren hochkonzentriert auf der Suche nach Keksen und ruhigen Plätzen zum Vertilgen derselben. Auch hätten die beiden nur allzugerne in den Fahrbetrieb auf der Anlage eingegriffen - die Vernunft und das sehr freundliche Personal verhinderten dies allerdings.
Kleine erwähnenswerte Schmankerln sind der Kamerazug mit Live-Übertragung aus der Anlage heraus und kleine Aktionsknöpfe mit denen bestimmte Szenen auf der Anlage in Gang gesetzt werden können, z.B. Baumfällung im Wald oder ein Löscheinsatz der Feuerwehr mit echtem Rauch und täuschend echtem Wasser.
Danach tauchten wir in Fürth in die Welt der Modellbahnen ein und besichtigten die größte Modelleisenbahnausstellung im Rhein-Main-Neckar Raum, die 'Modellbahnschau Odenwald'.
Mama und unsere Große
Kleine erwähnenswerte Schmankerln sind der Kamerazug mit Live-Übertragung aus der Anlage heraus und kleine Aktionsknöpfe mit denen bestimmte Szenen auf der Anlage in Gang gesetzt werden können, z.B. Baumfällung im Wald oder ein Löscheinsatz der Feuerwehr mit echtem Rauch und täuschend echtem Wasser.
Sonntag, November 14, 2010
Man gönnt sich ja sonst nichts...
Wir begegneten allerdings der Erkenntnis, daß auch das schönste Ausflugsziele uns nicht von einem deftigen Familien-Disput abhalten kann, und waren deshalb froh, den Park auch schon gut gelaunt erlebt zu haben :-/
Fazit: für einen Sonntag Nachmittag durchaus geeignet, und wenn die Kinder mal größer sind, dann lädt das Forsthaus zum Verweilen bei kühlem Trunke ein!
Sonntag, Oktober 31, 2010
Schätze am Wegesrand
Ganz neu, aber wir waren schon da! Angelockt vom Motto des Pilz-Lehrpfades rund um den Kapellenberg: "Pilze suchen - Erholung finden" machten wir uns auf den Weg zum Naturparkplatz Kapellenberg an der B 460 kurz hinter Fürth-Weschnitz an der Bundesstraße nach Erbach.
Der etwa zwei Kilometer lange, gut begehbare und fast ebene Wanderweg ist mit 26 informativen Schildern zum Thema Pilze bestückt. Von den bunten Pilz-Bildern auf den Plakaten angeregt ließen wir unseren Blick durch den Forst schweifen und entdeckten am Wegesrand die verschiedensten Pilze.
Unsere
große Tochter war Feuer und Flamme. Immer wieder wurde das Pilzbestimmungsbuch zu Rate gezogen um unsere Entdeckungen einzuordnen. Ein Höhepunkt war die Entdeckung eines "Zunderschamms" am Wegesrand.
Aber auch die Kleine fand unterwegs immer wieder anregende Spielmöglichkeiten und wäre am liebsten im Wald geblieben. Obwohl der Rundweg für eine ca. 30 minütige Wanderug ausgewiesen ist, haben wir uns dort ca. 2h im Wald vergnügt.
Wenn Sommer gewesen wäre, hätten wir noch länger gebraucht. Dann wären wir nämlich an der "Altwiese" am Kneippbecken zu einem Picknick hängengeblieben.
Wir können dieses Ausflugsziel nur wärmstes empfehlen.
Der etwa zwei Kilometer lange, gut begehbare und fast ebene Wanderweg ist mit 26 informativen Schildern zum Thema Pilze bestückt. Von den bunten Pilz-Bildern auf den Plakaten angeregt ließen wir unseren Blick durch den Forst schweifen und entdeckten am Wegesrand die verschiedensten Pilze.
Unsere
Aber auch die Kleine fand unterwegs immer wieder anregende Spielmöglichkeiten und wäre am liebsten im Wald geblieben. Obwohl der Rundweg für eine ca. 30 minütige Wanderug ausgewiesen ist, haben wir uns dort ca. 2h im Wald vergnügt.
Wenn Sommer gewesen wäre, hätten wir noch länger gebraucht. Dann wären wir nämlich an der "Altwiese" am Kneippbecken zu einem Picknick hängengeblieben.
Wir können dieses Ausflugsziel nur wärmstes empfehlen.
Samstag, Oktober 30, 2010
Pollichia - was ist denn das?
Inzwischen ist es ein schöner Brauch in unserer Familie geworden im Herbst die Pfalz zu besuchen. Diesmal hat uns der jährliche Herbstausflug nach Bad Dürkheim ins Pollichia geführt. Das ist weder der lateinische Name für das das große Fass, noch eine Umschreibung für die Saline, sondern schlicht und einfach das "Pfalzmuseum für Naturkunde". Unser Bild zeigt eine Impression aus dem Raritätenkabinett des Museums: einen Typischen Bewohner der Pfalz: eine Elchetritsche im Halloween-Kostüm.
Sonntag, September 12, 2010
Abenteuerwelten im Herzogenriedpark
Heute durften wir Mannheim von einer abenteuerlichen Seite erleben. Dort waren nämlich im Herzogenriedpark.
Der Tag be
gann schon kurz hinter dem Eingang mit einer abenteuerlichen Floß fahrt über einen Teich. Zum Glück ist dabei niemand ins Wasser gefallen :-)
Obwohl der Park kleiner als der Luisenpark ist handelt es sich um einen wunderschönen Park. Es gibt Spielplätze (nass+trocken), Liegeflächen, Flanierwege, eine Ausstellungshalle und einiges zu entdecken. Bis zu den Tiere haben wir es bei unserem ersten Besuch im Park gar nicht geschafft. Wir haben uns lieber auf der Liegewiese niedergelassen und den schönen Tag und ein Picknick genossen.
Allerdings erst nachdem wir den Höhepunkt im Park besichtigt hatten: die Ausstellung 'Körperwelten der Tiere'. Dort kann man Plastinate aus dem Tierreich bestaunen, angefangen vom Hirn einer Katze bis hin zum ganzen Elefanten. Schlichtweg Beeindruckend.
Kurz und gut: da gehen wir mal wieder hin.
Der Tag be
Obwohl der Park kleiner als der Luisenpark ist handelt es sich um einen wunderschönen Park. Es gibt Spielplätze (nass+trocken), Liegeflächen, Flanierwege, eine Ausstellungshalle und einiges zu entdecken. Bis zu den Tiere haben wir es bei unserem ersten Besuch im Park gar nicht geschafft. Wir haben uns lieber auf der Liegewiese niedergelassen und den schönen Tag und ein Picknick genossen.
Allerdings erst nachdem wir den Höhepunkt im Park besichtigt hatten: die Ausstellung 'Körperwelten der Tiere'. Dort kann man Plastinate aus dem Tierreich bestaunen, angefangen vom Hirn einer Katze bis hin zum ganzen Elefanten. Schlichtweg Beeindruckend.
Kurz und gut: da gehen wir mal wieder hin.
Sonntag, August 22, 2010
Schiff ahoi...
Unsere heutige Tour hat uns zusammen mit den Freunden vom BUND Bensheim zum Kühkopf geführt. Um auf dem Altrheinarm eine Kanutour zu machen haben wir beim Bootsvertrieb Schulz drei Kanadier geliehen und jeweils mit zwei Erwachsenen und einem Kind besetzt. Dann ging es los, ca. 1 3/4 Stunden Flußaufwärts in Richtung Neu-Rhein.
Den Neu-Rhein haben wir zwar nicht ganz erreicht, aber ein "Landungsunternehmen" haben wir doch durchgeführt. Es war zwar nicht ganz einfach das Ufer zu erklimmen, aber es fiel trotzdem keiner ins Wasser und wir konnten auf festem Grund eine kleine Pause machen.
Schließlich ging es stromabwärts zurück zum Bootsverleih, wo wir von unseren "Landgängern" schon erwartet wurden. Anbetrachts des heftigen Gewitters das sich über unseren Köpfen zusammengebraut hatte erreichten wird gerade noch rechtzeitig, als aber schon die ersten Regentropfen in Wasser vielen das Bootshaus. Begleitet von den ersten Donnerschlägen legten wir an.
Einen zünftigen Abschluß für den Tag gab es dann noch in der "Alten Dorfmühle" in Bensheim-Auerbach.
Dienstag, August 03, 2010
Bad Breisig
Kurzurlaub vom 03.08-06.08 - Märchenpark, Burg Ohlbrück, Steinwald, Lavadome + Felsenkeller Mendig, Kaltwasser-Geysir Andernach, Unterbringung direkt am Rheinufer!!!
Sonntag, März 14, 2010
Jägersburger Wald
Heute haben wir es immerhin bis nach Jägersburg zum Wildgehege geschafft. Zwar ohne Bild, aber mit einem ganzen Eimer voller Kastanien. Die Wildschweine und uns hat es gefreut.
Danach sind wir noch ein Stückchen durch den Wald gelaufen, unsere Tochter ist mit dem Roller gefahren.
Es war einfach schön.
Danach sind wir noch ein Stückchen durch den Wald gelaufen, unsere Tochter ist mit dem Roller gefahren.
Es war einfach schön.
Samstag, November 28, 2009
Husch husch husch die Eisenbahn...
Freitag, August 28, 2009
Nibelungenschatz...
Donnerstag, August 13, 2009
Wildschweine im Jägersburger Wald
Samstag, Mai 02, 2009
Wikingerausstellung in Speyer
Für mich das interessanteste Detail: die Wikinger haben keine doppelt gehörnten Helme getragen, sonder einfache Filzkappen!
Mittwoch, April 08, 2009
Sonntag, Januar 11, 2009
Und weil's so schön war noch einmal...
Samstag, Januar 10, 2009
Schlittenfahrt - hart und schnell
Sonntag, Dezember 14, 2008
Hemsbergturm
Zur Abwechslung fand während dem Auf- und Abstieg ein unterhaltsames Quiz im Wald statt. Unser Töchterchen verlangte stetig nach Wissensfragen zu allen Themen rund um die Natur. Eine echte Herausforderung für alle Beteiligten - aber lehrreich und unterhaltsam!
Donnerstag, Dezember 11, 2008
Ein aalglattes Vergnügen
Samstag, Dezember 06, 2008
Weihnachtsmarkt Altleiningen
Der Weihnachtsmarkt bezaubert durch eine gänzlich eigene Atmosphäre, da er sich über die verschiedenen Höfe und Scheunen des Ortes verteilt. Jede einzelne Lokation ist individuell mit vielen persönlichen Acessoires passend zum Thema des Standes und zur Weihnachtszeit ausgestattet. Wirklich schön und sehenswert!
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